Familienrecht

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  • Created by: HCB
  • Created on: 20-06-14 12:04
Verlöbnis
gegenseitige Versprechen ein Mann und eine Frau zukünftig miteinander die Ehe eingehen zu wollen
1 of 22
Schenkung (i.S.d. 1301)
(weit auszulegen). Alle Zuwendungen die mit der Auflösung des Verlöbnisses ihre Grundlage verlieren.
2 of 22
Ehe
Gegenseitige Erklärung ein Mann und eine Frau die Ehe miteinander eingehen zu wollen.
3 of 22
Schlüsselgewalt
Geschäfte des einen Ehegatten zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs auch den anderen Ehegatten berechtigen und verpflichten.
4 of 22
Angemessen (i.s.d. Schlüsselgewalt)
wenn sie nach Art und Umfang den durchschnittlichen Gebrauchsgewohnheiten einer Familie in vergleichbarer sozialer Lage entspricht.
5 of 22
Mutterschaft
Mutter ist wer das Kind geboren hat (1591)
6 of 22
Nichteheliche Lebensgemeinschaft
eine auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft die keine weitere Gemeinschaft gleicher Art zulässt und sich durch innere Bindungen ein gegenseitiges Einstehen der Partner füreinander auszeichnet
7 of 22
Grundsatz der Eigenverantwortung
Scheidung löst das durch die Ehe geknüpfte Band, danach besteht zwischen die Ehegatten nur eine moralische Einstandpflicht.
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Unterhaltsbedürftig
wer seinen unterhaltsbedarf nicht durch eigenes Einkommen decken kann.
9 of 22
Leistungsfähig
wer zahlen kann ohne sein eigenes Bedarfs zu gefährden
10 of 22
Vormundschaft
vollumfassende Fürsorge eines Kind z.B. elterliche Sorge
11 of 22
Pflegschaft
Nur auf einzelne Bereiche z.B. Gesundheitssorge oder Aufenthaltsbestimmungsrecht
12 of 22
Betreuung
Volljährige Vormundschaft (neu geregelt)
13 of 22
Erblasser
person dessen Vermögen mit dem Tode auf den Erben übergeht
14 of 22
Erbe
derjenige auf den das Vermögen mit dem Tode des Erblassers übergeht.
15 of 22
Erbschaft/Nachlass
das Vermögen des Erblassers
16 of 22
Erbfall
Tod einer Person (Automatischen Vermögensübergang)Unive
17 of 22
Universalsukzession
Gesamtrechtsnachfolge. Rechtsnachfolger tritt in alle das Vermögen betreffenden Rechten und Pflichten des Erblassers ein.
18 of 22
Repräsentationsprinzip
ein lebender Verwandter schließt alle seine Nachkommen von der Erbfolge aus.
19 of 22
Eintrittsrecht
An die Stelle eines vorverstorbenen verwandten, treten dessen Nachkommen.
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Linienprinzip
Vater und Mutter des Erblassers bilden mit ihren Abkömmlingen eine Linie (d.h. Mutter Linie 1/2, Vater Linie 1/2)
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Kommorientenvermutung (11 VerschG)
Vermutung gleichzeitigen Todes wenn nicht festgestellt werden kann wer erst verstorben ist.
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Card 2

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(weit auszulegen). Alle Zuwendungen die mit der Auflösung des Verlöbnisses ihre Grundlage verlieren.

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Schenkung (i.S.d. 1301)

Card 3

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Gegenseitige Erklärung ein Mann und eine Frau die Ehe miteinander eingehen zu wollen.

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Card 4

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Geschäfte des einen Ehegatten zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs auch den anderen Ehegatten berechtigen und verpflichten.

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Card 5

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wenn sie nach Art und Umfang den durchschnittlichen Gebrauchsgewohnheiten einer Familie in vergleichbarer sozialer Lage entspricht.

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