Business Ethics

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  • Created by: QT
  • Created on: 11-02-14 21:32

1. Was trifft nicht auf das iterierte Gefangenendilemma zu?

  • Regeln werden eingeführt
  • Defektieren ist die dominante Strategie
  • Unverbindliche Vereinbarungen können getroffen werden, d.h. bei Nichteinhaltung können Sanktionen in der Form von Wut des Gegenspielers o.ä. eintreffen
  • Potenziell unendlich viele Spiele
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2. Woraus besteht die GRIM Strategie des iterierten GD?

  • Zunächst Kooperation, bei Defektion des Gegners selbst defektieren, wenn Gegner wieder koopiert Rückkehr zur Kooperation
  • Zunächst Defektion so lange der Gegner kooperiert, bei Gegendefektion Wechsel zur Kooperation und nie wieder Rückkehr zur Defektion
  • Zunächst Kooperation, wenn Gegner einmal defektiert wird selbst defektiert und nie wieder kooperiert
  • Defektion so lange der Gegner kooperiert, bei Gegendefektion Wechsel zur Kooperation, danach so lange kooperieren, wie Gegner auch kooperiert

3. Welches ist keine Art von Handlungsbedingungen?

  • Natürliche Bedingungen
  • Kulturelle, gesellschaftliche Bedingungen
  • Produktpolitik
  • Gesetze und Ordnungen

4. Wann ist eine Regel gerecht?

  • Wenn sie auf staatlicher Ebene ist
  • Wenn sie unter demokratischen Umständen entstanden ist
  • Nur wenn eine 2/3 Mehrheit vorliegt
  • Wenn sie auf Branchen-Ebenen ist

5. Was trifft nicht auf die dualistische Theorie der Wirtschaftsethik zu?

  • Nur bei sich bietenden Vorteilen kann man Moralbefolgung im Alltag erwarten
  • Wirtschaftsethik führt nur zu moralischem Postulieren
  • Die Ökonomie muss domestiziert werden, um Moral bzw. Ethik den Vorrang zu gewähren
  • Moral bzw. Ethik und Ökonomie bilden prinzipielle Gegensätze zueinander

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